Rees, 10. November 2022 – Der Sprung ins kühle Nass ist zwar noch nicht in trockenen Tüchern, doch der Rat der Stadt Rees hat sich heute ausführlich über die Planungen des Architekturbüros POS 4 aus Düsseldorf zum neuen Freibad informiert. Auch wenn die Entscheidung auf Antrag der FDP bis März 2023 vertagt wurde, waren alle Mitglieder des Rates von der Präsentation überzeugt.

Neben Baby- und Nichtschwimmerbecken soll es ein Sportbecken in Edelstahl mit 25 Meter Länge und sechs Bahnen Breite geben. Damit sind Regionalwettkämpfe bis zur Klasse D nach dem Regelement des Deutschen Schwimm-Verbands DSV unter freiem Himmel künftig in Rees möglich. Zumindest dann, wenn die Mehrheit des Rates sich im März 2023 für den Bau des Freibades entscheidet.

Die SPD Rees hat sich bereits klar für den Freibad-Neubau ausgesprochen. Die Bürgerinnen und Bürger dürfen erwarten, dass wir uns für die Attraktivität unserer Stadt einsetzen. Die Wirtschaft ist auf Investitionen der öffentlichen Hand angewiesen.

Das Freibad ist eine Investitionen in unsere Zukunft: mit ganz viel Einsatz von erneuerbaren Energien, langlebigen Materialen – das Edelstahlbecken hält 50 Jahre – und einer verlässlichen Bauweise mit modernen Building Information Modeling (BIM). Das Freibad wird die Lebensqualität in unserer Stadt für alle Bürgerinnen und Bürger um ein Vielfaches steigern. Schwimmen ist ein Sport für jeden – ob jung oder alt, ob sportlich oder gemütlich, ob für den Spaß oder für das eigene Wohlbefinden.
Jetzt muss nur noch die Mehrheit des Rates auf die Startblöcke steigen, den Sprung wagen und losschwimmen.

Hier – mit freundlicher Genehmigung von POS 4 aus Düsseldorf – ein Blick auf die Planungen. Bald gibt es die Präsentation auch auf der Website der Stadt Rees zu sehen.